Das
Förderzentrum für Hörgeschädigte in Bamberg kümmert sich schon um die
Kleinsten
Heutzutage
stellen die Mediziner schon in den ersten Lebenstagen eine mögliche Hörschädigung
fest. Eine genauere Einschätzung der Hörschädigung können dann die
UNI-HNO Kliniken in Erlangen oder in Würzburg vornehmen.
Frühe
Erkennung der Hörschädigung, eine optimale Versorgung mit Hörgeräten
und gezielte pädagogische Maßnahmen beeinflussen die Hörentwicklung günstig.
Das hörgeschädigte Kind lernt immer besser in die Hörwelt einzudringen.
Unsere
Förderung beginnt deshalb so früh wie nur möglich.
Über
das Hören zum Sprechen
Diese
Regel leitet die MitarbeiterInnen in
der Frühförderung in ihrem Bemühen um das hörgeschädigte Kind.
Sie leiten die Eltern an, wie sie mit ihrem Kind umgehen und es die
Sprache altersgemäß und kindgerecht lehren können. Ziel der Frühförderung
ist es, ein hörgeschädigtes Kind sprachlich so zu fördern, dass es
einen für es geeigneten Kindergarten, eine SVE, ein Hörgeschädigtenzentrum
oder auch die Regelschulen besuchen kann.
Sollte
ein Cochleaimplantat notwendig sein, steht unsere Einrichtung beratend zur
Seite. Unsere
MitarbeiterInnen bestreiten auch einen großen Teil der pädagogischen
Rehabilitation nach der Operation.
Wenn
Eltern den Wunsch haben, dass ihr hörgeschädigtes Kind eine Gebärdensprache
erlernt, werden
unsere MitarbeiterInnen diese Kommunikationsform mit den Eltern
erarbeiten.
Im
Rahmen der mobilen sonderpädagogischen Hilfen beraten wir auch die
ErzieherInnen in den Regelkindergärten und
schulvorbereitenden Einrichtungen, die von einem hörgeschädigtes
Kind besucht werden.
Eltern und
ErzieherInnen können uns unter
0951 / 505562 telefonisch
erreichen.